An Flüssen und Teilen der Küste

Wegen niedriger Bestände: Norwegen verbietet teilweise Fangen von Lachs

Ein Lachs macht sich auf den Weg flussaufwärts im Fluss Tyne. Wegen eines starken Rückgangs der Lachs-Bestände in Norwegen ist das Fangen der Fische in Dutzenden Flüssen und an Teilen der Küste auf unbestimmte Zeit verboten worden.

Oslo. Wegen eines starken Rückgangs der Lachs-Bestände in Norwegen ist das Fangen der Fische in Dutzenden Flüssen und an Teilen der Küste auf unbestimmte Zeit verboten worden. Das berichtete der norwegische Rundfunksender NRK am Samstag unter Berufung auf die Umweltbehörde des Landes.

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Bestand stark gefährdet

Demnach ist der Bestand so stark gefährdet, dass ein Fangstopp unausweichlich war. Das Verbot gelte für 33 Flüsse und die Küste von der schwedischen Grenze bis einschließlich zur Provinz Trøndelag, hieß es in dem Bericht. In den weiter nördlich gelegenen Provinzen Nordland, Troms und Finnmark dürfe hingegen weiter Lachs gefangen werden.

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Als größte Gefahren für die Lachsbestände werden dem Bericht zufolge von Menschen gemachte Ursachen wie der Klimawandel und das Züchten von Lachsen vermutet.

RND/dpa

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